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Herren: Kreisliga A1, 21. Spieltag

Burkheim Winden

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Der Spielbericht (Autor Burkheim):

SV Burkheim: Patrick Scheirich, Georgi Kyrzukov, Markus Boll, Max Rieflin, Matthias Schott, Valentin Koynakov (69. Nicholas Fuchs), Simon Oakley, Sarja Njie, Angel Kanchev, Daniel Umhauer (85. Steve Ehlend), Sandro Klaus (75. Nico Trogus) - Trainer: Georgi Zatchev - Trainer: Patrick Supplie - Trainer: Martin Supplie SF Winden: Heiko Zimmermann, Sascha Mock, Marc Singler, Fabian Jenisch, Jörg Klausmann (75. Stefan Holzer), Manuel Klausmann (65. Fabian Fuhlert), Johannes Häringer, Felix Fest, Philipp Wernet, Mike Donner, Christoph Klausmann - Trainer: Sascha Mock - Trainer: Jörg Klausmann Schiedsrichter: - Tore: 1:0 Angel Kanchev (8.), 2:0 Daniel Umhauer (36.), 2:1 Mike Donner (45.), 3:1 Angel Kanchev (87.), 3:2 Mike Donner (90.)

Am Sonntag stand nach witterungsbedingter, einwöchiger Pause das zweite Pflichtspiel für den SVB an. Zu Gast war der Aufsteiger aus Winden. Von Beginn an war den Hausherren anzumerken, die Auftaktniederlage gegen den SV Breisach vergessen machen zu wollen. Bereits nach zwei Minuten hatte Burkheim den Führungstreffer auf dem Fuß. Windens Torhüter Zimmermann wusste dies jedoch mit einem klasse Reflex zu verhindern. Der SVB jedoch weiterhin druckvoll. Aus einer stabilen Defensive wusste vor allem das starke Offensivquartett Umhauer, Kanchev, Koynakov und Klaus zu gefallen. Ein ums andere Mal ließen sie die Bälle mit wenigen Kontakten zirkulieren, so dass der Windener Defensivverbund des Öfteren das Nachsehen hatte.

Belohnt wurde dieser Aufwand nach acht gespielten Minuten. Nach wiederum feiner Kombination über links konnte Zimmermann den Schuss von Sandro Klaus noch parieren, gegen den Nachschuss von Angel Kanchev hingegen war er chancenlos.

Kurz nach der Führung dann ein kurzer Hallo-wach-Effekt seitens der Gäste. Nach Ecke musste Burkheims Torhüter Scheirich sein ganzes Können zeigen um den Ausgleich zu verhindern, den Kopfball aus kurzer Distanz lenke er mit einem Wahnsinnsreflex um das Gehäuse. Von nun an der SVB spielbestimmend und dominant. Immer wieder schaffte es die Mannschaft die Windener Viererkette auszuhebeln und für Gefahr im Strafraum zu sorgen. Einen weiteren Treffer in Folge der Überlegenheit konnten die Zuschauer nach 38 Minuten bejubeln. Eingeleitet – jedoch foulwürdig – durch den engagierten Markus Boll bediente Torschütze Kanchev mit viel Übersicht den im Rückraum lauernden Umhauer. Dieser konnte zur beruhigenden Führung einschieben. In der dreiminütigen Nachspielzeit sah sich der überaus weitsichtig und gut agierende Schiedsrichter Wichmann dazu gezwungen, auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Burkheims Nije ließ ihm jedoch auch keine andere Option. Zu ungestüm und plump versuchte er den ohnehin schon strauchelnden Gästestürmer zu stoppen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Mike Donner souverän zum Anschlusstreffer und Halbzeitstand.

Nach der Pause ein anderes Bild. Winden hatte mit dem Anschlusstreffer nun Lunte gerochen und drückte aufs Tempo. Richtig gefährliche Situationen konnten daraus allerdings nicht verbucht werden, da die SVB-Akteure stets auf ihrem Posten waren. Auch die gegen Ende der Partie öfters gespielten langen Bälle des Gasts sorgten wenig bis gar nicht für Gefahr.

So dauerte es trotz allem bis zur 87. Minute, ehe der SVB den Dreier eintüten konnte. Den sich durch die Angriffsbemühungen des Aufsteigers ergebenden Raum nutze Neuzugang Steve Ehlend um über die rechte Seite kommend den in der Mitte postierten Kanchev mustergültig zu bedienen. Burkheims 10er ließ sich nicht zweimal bitten und legte seinen zweiten Treffer nach.

Den Anschlusstreffer, erneut per Foulelfmeter und erneut durch Mike Donner aus der 93. Minute kann man Getrost als Ergebniskosmetik bezeichnen, da SR Wichmann bereits wenige Sekunden nach Anpfiff die Partie beendete. So Stand am Ende ein knapper, auf Grund einer ansprechenden Leistung im ersten Spielabschnitt, verdienter Sieg zu Buche.

Die Reserve musste sich im Vorspiel dem Tabellenführer mit 2:0 geschlagen geben. Konnte man in Halbzeit eins das Spielgeschehen teilweise noch bestimmen, musste nach der Pause dem erbrachten Aufwand Tribut zollen und verlor am Ende verdient gegen abgezockte Gäste.

 
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